Mehrstandort-Lagerverwaltung

Bestände über Filialen, Zentrallager und Fahrzeuge steuern: Umlagerungen, getrennte On-Hand-Zahlen und Alerts mit StockFlow Multi-Standort.

Mehrstandort-Lagerverwaltung

Von Tibeau De Grauwe, FounderAktualisiert Juli 2026

  • 25 Produkte kostenlos
  • Keine Kreditkarte
  • Fertig in 10 Min.

Das Multi-Standort-Problem

Ein Excel-Tab „Gesamtbestand“ reicht nicht, wenn Filiale A leer und Lager B voll ist. Verkauf und Einkauf brauchen Standortgenauigkeit eine globale Summe verdeckt genau das Problem, das gelöst werden muss.

Typische Setups: Zentrallager + Filialen, Werkstatt + Fahrzeuglager, oder Shop + Online-Fulfillment-Fläche.

Regeln die funktionieren

Definieren Sie Standorte klar. Buchen Sie Transfers beim physischen Wechsel. Setzen Sie Mindestbestände pro Standort für A-Artikel.

Zählen Sie kritische SKUs standortweise nicht nur „irgendwo im Unternehmen“.

  • Standort = eigene Bestandskonten
  • Explizite Umlagerungen
  • Alerts pro Standort für Runner
  • Konsolidierte Sicht für Einkauf und Leitung

StockFlow für Mehrstandort

Legen Sie Standorte an, scannen Sie Bewegungen mobil und behalten Sie die Gesamtansicht. Starten Sie kostenlos mit einem Standort und erweitern Sie, wenn das zweite Lager kommt.

Beispiel: die informelle Umlagerung

Ein Mitarbeiter nimmt an einem Montagmorgen zehn Kartons aus dem Zentrallager mit, um die unterversorgte Filiale aufzufüllen ohne das im System zu buchen. Das Zentrallager zeigt danach zehn Kartons zu viel, die Filiale zeigt zehn zu wenig. Beide Zahlen sind falsch, bis jemand die Differenz von Hand korrigiert.

Eine explizite Transferbuchung braucht Sekunden per Scan und hält beide Standorte gleichzeitig korrekt die Kartons „verschwinden“ nie aus der Bestandswahrheit, sie wandern nur zwischen zwei Konten.

Schwellenwerte pro Standort statt global

Ein häufiger Fehler bei der Einführung ist, denselben Mindestbestand für dieselbe SKU an allen Standorten zu setzen. Tatsächlich unterscheiden sich Verbrauch und effektive Lieferzeit oft deutlich: Ein Zentrallager mit direkter Lieferantenanbindung braucht einen anderen Schwellenwert als eine Filiale, die zuerst über das Zentrallager beliefert wird.

Schwellenwerte pro Standort statt eines pauschalen Werts über das gesamte Unternehmen treffen die tatsächliche Nachschubsituation deutlich genauer und vermeiden sowohl unnötige Nachbestellungen als auch überraschende Engpässe.

Vertraut von kleinen Unternehmen

Das sagen unsere Kunden

Best customer service! Stockflow's customer support is fast and extremely helpful. They assisted me with customization of the software to improve my experience as a user.

Justin M.

Co-Owner, Consumer Goods

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Filiale und Zentrallager trennen?
Ja. Jeder Ort ist ein Standort mit eigenem Bestand; Transfers verbinden sie nachvollziehbar.
Was ist mit Fahrzeuglagern?
Fahrzeuge können Standorte sein. Techniker entnehmen und buchen um so bleibt das Zentrallager ehrlich.
Wie viele Standorte kann ich anlegen?
Die Anzahl richtet sich nach dem gewählten Plan; der Starter deckt den Einstieg mit einem Standort ab, bezahlte Pläne erweitern auf mehrere Standorte und Nutzer.
Wie setze ich Mindestbestände über mehrere Standorte sinnvoll?
Pro Standort einzeln, nicht als eine globale Zahl für das ganze Unternehmen. Ein Zentrallager mit kurzer Lieferzeit braucht andere Schwellen als eine Filiale, die über das Zentrallager beliefert wird und dadurch effektiv eine längere Lieferzeit hat.
Was tun bei häufigen informellen Umlagerungen zwischen Standorten?
Ein einfacher Scan-Transfer nimmt kaum mehr Zeit als das informelle Mitnehmen, hält aber beide Standorte korrekt. Je öfter Ware ungebucht zwischen Standorten wandert, desto schneller driften die Systemzahlen von der Realität ab.