Von Excel zur Lagerverwaltung wechseln

Schritt-für-Schritt von Excel-Beständen zu StockFlow: CSV-Import, Spaltenmapping, Erstzählung und wann Tabellen wirklich zu eng werden.

Von Excel zur Lagerverwaltung wechseln

Von Tibeau De Grauwe, FounderAktualisiert Juli 2026

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Wann Excel nicht mehr reicht

Signale: zwei Personen überschreiben Mengen, Stockouts fallen erst beim Kunden auf, oder Sie pflegen Tabellen stundenlang pro Woche. Ab ~50+ aktiven SKUs oder mehreren Standorten wird spezialisierte Software meist günstiger in Zeit als „gratis“ Excel.

Excel bleibt nützlich als Export/Analyse nicht als System of Record.

Schritte: Excel → StockFlow

1) Sheet als CSV/XLSX mit Name, SKU, Menge und idealerweise Preis speichern. 2) Eine Headerzeile, ein Produkt pro Zeile. 3) In StockFlow importieren und Spalten mappen. 4) A-Artikel zählen/scannen. 5) Nachbestell-Alerts für Bestsellers setzen.

Alte Formeln migrieren selten automatisch behalten Sie das Archiv zur Referenz.

  • Saubere Header und Spaltennamen
  • Dienstleistungen/Nicht-Bestandszeilen vorher entfernen
  • Cycle Count der A-Artikel in Woche 1

Nach der Migration

Wareneingänge mit Barcode buchen, paralleles Excel-Pflegen stoppen, nach zwei Wochen Alerts prüfen. Für Shop/Marketplace: CSV bleibt oft die Brücke bis native Sync.

Beispiel: eine Migration in der Praxis

Ein Händler mit 300 SKUs exportiert seine Excel-Tabelle, entfernt fünf Dienstleistungszeilen und importiert den Rest in StockFlow Spalten für Name, SKU und Menge lassen sich in wenigen Minuten mappen. Am Nachmittag desselben Tages sind die A-Artikel gezählt und die ersten Low-Stock-Alerts gesetzt.

Die alte Excel-Datei bleibt als Archiv erhalten, wird aber ab dem Go-Live-Tag nicht mehr für laufende Buchungen genutzt sonst driften beide Systeme sofort wieder auseinander.

Häufige Fehler beim Wechsel

Der größte Fehler ist, altes Excel und neues System parallel für Buchungen weiterzuführen "nur für ein paar Wochen" wird selten kürzer, und beide Zahlen driften sofort auseinander. Ein fester Go-Live-Tag mit klarer Kommunikation im Team verhindert das.

Ein zweiter häufiger Fehler ist, alle SKUs auf einmal zählen zu wollen, statt zuerst nur die A-Artikel zu erfassen und den Rest schrittweise nachzuziehen das verzögert den eigentlichen Nutzen unnötig.

Vertraut von kleinen Unternehmen

Das sagen unsere Kunden

Best customer service! Stockflow's customer support is fast and extremely helpful. They assisted me with customization of the software to improve my experience as a user.

Justin M.

Co-Owner, Consumer Goods

Häufig gestellte Fragen

Kann ich meine Excel-Liste einfach hochladen?
Ja. StockFlow unterstützt CSV/XLSX mit Spaltenmapping. Leichte Bereinigung verhindert chaotische Imports.
Verliere ich Historie?
Aktuelle Mengen, Namen und Preise kommen mit. Alte Bewegungen nur in Formeln meist nicht File als Archiv behalten.
Was mache ich mit Formeln und Verknüpfungen aus dem alten Sheet?
Diese migrieren nicht automatisch. Behalten Sie das Sheet als Referenz und bauen Sie benötigte Auswertungen im neuen System oder als separaten Export nach.
Sollten wir Excel und die neue Software eine Zeit lang parallel nutzen?
Besser nicht für laufende Buchungen. Ein fester Go-Live-Tag, ab dem nur noch im neuen System gebucht wird, verhindert, dass beide Zahlen unbemerkt auseinanderdriften. Excel darf als Archiv bestehen bleiben, nicht als zweites System of Record.
Müssen wir sofort alle Artikel zählen?
Nein. Zuerst die A-Artikel (die umsatzstärksten oder kritischsten SKUs) zählen und scannen, danach schrittweise den Rest nachziehen. So entsteht der Nutzen schnell, ohne dass die Migration am ersten Tag blockiert.