Lagerverwaltung für Gastronomie & Hotellerie

Bestände in Restaurant, Café und Hotel steuern: Wareneingang scannen, Schwund erfassen, kritische Artikel mit Alerts ohne ERP. StockFlow für Gastro-Teams.

Lagerverwaltung für Gastronomie & Hotellerie

Von Tibeau De Grauwe, FounderAktualisiert Juli 2026

  • 25 Produkte kostenlos
  • Keine Kreditkarte
  • Fertig in 10 Min.

Druck in Küche und Bar

Verderbliche Ware, Rezepturen und Stoßzeiten. Ohne Zahlen bestellen Teams „auf Sicherheit“ oder stehen samstags ohne Bestseller da. Beides kostet Geld: Überbestellung verdirbt, Unterbestellung verscheucht Gäste zum nächsten Lokal.

Lagerverwaltung in der Gastronomie heißt vor allem Mengentreue und Nachschubtakt nicht Voll-ERP am ersten Tag.

Praktiken die greifen

Wareneingang scannen, Schwund mit Grund notieren, Mindestbestände an Lieferzeiten koppeln. Bei mehreren Standorten (Zentralküche + Outlets) Transfers buchen.

  • Scan am Wareneingang
  • ABC-Zählungen
  • Alerts vor Engpass bei Runnern
  • Schwundgründe klar kategorisieren (Verderb, Bruch, Personal)

StockFlow für Gastro-Teams

Kostenlos starten, Artikel importieren, mobil zählen. Native Kassensync folgt der Nachfrage; bis dahin hält StockFlow die Bestandswahrheit für Küche, Bar und Lager parallel.

Rechenbeispiel: Schwund im Alltag

Ein Restaurant bestellt wöchentlich 20 kg Rindfleisch. Ohne erfasste Entnahmen und Schwundgründe verschwinden zwischen Wareneingang und Teller oft einige Kilo durch Verderb, Fehlportionierung oder falsche Lagerung. Über einen Monat summiert sich das zu einer Marge, die niemand auf dem Zettel sieht.

Wird jede Entnahme mit Grund (Verkauf, Schwund, Personalessen) gebucht, zeigt sich der tatsächliche Verbrauch pro Gericht und damit, ob der kalkulierte Food Cost noch stimmt. Bei mehreren Outlets mit gemeinsamer Zentralküche macht diese Buchung zusätzlich sichtbar, welcher Standort überdurchschnittlich viel Schwund produziert.

Bestellplanung für Saisonspitzen und Events

Feiertage, Sportevents oder Hochzeitssaison verändern den Bedarf oft drastisch gegenüber einer normalen Woche. Ohne einen Vergleichswert aus dem letzten ähnlichen Event bestellen Küchenteams meist aus dem Bauch heraus—was entweder zu Engpässen bei Bestsellern oder zu überschüssiger, teils verderblicher Ware am Ende der Spitze führt.

Ein Blick auf den tatsächlichen Verbrauch des letzten vergleichbaren Zeitraums, statt einer pauschalen Aufrundung, ist der einfachste Hebel, um diese Schwankung besser zu treffen.

Vertraut von kleinen Unternehmen

Das sagen unsere Kunden

Best customer service! Stockflow's customer support is fast and extremely helpful. They assisted me with customization of the software to improve my experience as a user.

Justin M.

Co-Owner, Consumer Goods

Häufig gestellte Fragen

Ersetzt die Software meine Kasse?
Nein. StockFlow steuert Mengen und Standorte. Die Kasse bleibt Verkaufspunkt.
Geeignet für ein kleines Café?
Ja. Ziel ist gemeinsame Zahlen und Alerts statt Notizbuch ohne IT-Projekt.
Kann ich Schwund nach Grund auswerten?
Ja. Jede Abbuchung kann einen Grund tragen; so sehen Sie, ob Verderb, Bruch oder Fehlbestellung die Marge kostet.
Wie oft sollten Getränke und Proteine gezählt werden?
A-Artikel wie Spirituosen und hochpreisige Proteine lohnen sich wöchentlich zu zählen, weil dort Schwund am schnellsten Marge kostet. Der Rest des Sortiments reicht oft mit einer monatlichen oder saisonalen Zählung.
Wie plane ich Bestellungen für ein Wochenende mit Event?
Vergleichen Sie den Verbrauch des letzten vergleichbaren Events mit dem aktuellen Bestand, statt pauschal aufzurunden. Ohne diese Zahl bestellen Küchenteams meist „auf Sicherheit“ was am Montag zu überschüssiger, teils verderblicher Ware führt.